2. DEUTSCH-AFRIKANISCHES WIRTSCHAFTSFORUM NRW 2012
- Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika als Chance für deutsche Unternehmen -
Auch 2012 wieder in Dortmund !!!
Das Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum NRW, das am 2./3. März 2010 erstmalig in Dortmund stattgefunden hat, wird am 5. März 2012 in den Räumen der IHK zu Dortmund fortgesetzt. Die Auslandsgesellschaft NRW wird eine Veranstaltung anbieten, die sich in erster Linie an deutsche und nordrhein-westfälische Unternehmen richtet, die für Investitionen in und Handel mit Afrika gewonnen werden sollen.
Afrika wird der Markt der Zukunft sein. Wichtige Parameter sprechen dafür: Über eine Milliarde Menschen leben auf diesem Kontinent, der zudem von der geografischen Nähe her sich als Handelspartner für Europa anbietet. Die Wachstumsraten einzelner afrikanischer Länder sind beeindruckend: Zum Beispiel rechnet Angola mit einer Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von 10,5 % für 2012 (Quelle GTAI), Nigerias Bauwirtschaft rechnet nach Prognosen der Central Bank of Nigeria mit einer Wachstumssteigerung von über 12 %. Ghana meldet Investitionszuflüsse auf Rekordniveau; wie das Ghana Investment Promotion Centre meldet, verdoppelten sich 2010 die Kapitalzuflüsse aus dem Ausland auf knapp 1,3 Milliarden US-Dollar.
Aus diesen Gründen und auch wegen des großen Rohstoffwachstums liegen auf dem afrikanischen Markt enorme Chancen, gerade auch für mittelständische Unternehmen. Gleichwohl sind deutsche Unternehmen auf diesem Markt noch immer stark unterrepräsentiert. Vielfach werden Faktoren wie mangelnde Rechtssicherheit und Korruption insbesondere von mittelständischen Unternehmen stark gefürchtet. Beim 2. Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsforum NRW 2012 werden Herausforderungen beim Einstieg in den afrikanischen Markt und Lösungsmöglichkeiten daher zentrale Beachtung finden.
An erfolgreichen unternehmerischen Beispielen wird dargestellt werden, wie mittelständische Unternehmen aus Deutschland z.B. Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen und Programmen von (Förder-)Organisationen erhalten können. Denn um möglichst breit entwicklungswirksam zu sein, werden nachhaltig rentable privatwirtschaftliche Projekte in allen Wirtschaftssektoren auch aus öffentlichen Mitteln gefördert. Konkret stellen nationale und internationale Organisationen und multilaterale Entwicklungsbanken weltweit Gelder zur Verfügung. Beispielhaft dafür zu nennen sind die Vereinten Nationen (UN), die Weltbank, die deutsche Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft (DEG), sowie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Privatwirtschaftliche Unternehmer aus Deutschland sind die Zielgruppe des 2. Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsforums NRW 2012.
Als derzeit interessanteste Zukunftsbranchen werden wir
- „Infrastruktur und Bauen“
- „Erneuerbare Energien und Umwelttechnik“
- „Logistik“ sowie
- „Bergbau und Rohstoffe"
in den Fokus nehmen.
Regisitrieren Sie sich als Interessent für unser Wirtschaftsforum unter der Rubrik "Anmeldung". Sie werden dann in den Einladungsverteiler aufgenommen!

















