Referenten
Herr Peter Abelmann, Moderator
SCI Verkehr GmbH, Dortmund
Prokurist und Leiter Logistik
Clustermanager LogistikCluster.NRW
Ausbildung:
- Diplom-Geograph, Universität Bochum
Beruflicher Werdegang:
- seit 2008: SCI Verkehr GmbH, Prokurist und Leiter Logistik
- seit 2004: SCI Verkehr GmbH: Handlungsbevollmächtigter
- 2004-2007: SCI Polska Sp.z.o.o., Geschäftsführer
- seit 1999: SCI Verkehr GmbH: Projektleiter
- 1999: van Eupen Spedition, Essen: Projektleiter Stadtlogistik
- 1998: Ruhr-Universität Bochum: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kultur- und Siedlungsgeographie
Sonstige fachliche Aktivitäten:
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seit 2010: Beiratsmitglied Projekt IPL (Demografie in der Logistik)
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seit 2010: Beiratsmitglied des last mile logistik netzwerkes im mittleren Ruhrgebiet
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seit 2008: Clustermanager LogistikCluster.NRW
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2004-2005: Mitherauasgeber des Fachbuches eLogistiX
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Fachveröffentlichungen in Westfälische Allgemeine Zeitung (Sonderteil Logistik), Deutscher Verkehrszeitung (DVZ), Frankfurter Allgemeine Zeitung, Verkehrsrundschau, Logistik für Unternehmen, Jahrbuch Logistik und weitere Fachpublikationen zu logistischen Spezialthemen
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seit 2002: Geschäftsführer LOG-IT Club e.V.
Arbeitsschwerpunkte:
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Standort- und Branchenberatung für Landes- und Bundesministerien für Wirtschaft und Verkehr
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Logistische Standortentwicklung für Kommunen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften
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Outsourcingplanung bei der Vergabe von Logistikleistungen
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Operational Excellence Logistik in Handel, Industrie und Speditionen
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Analyse und Konzeption Logistikimmobilien
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Management von Unternehmensnetzwerken in der Logistik
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Marktanalysen Logistik- und Verkehrsmärkte (weltweit)
Herr Prof. Dr. Eberhard Becker, Moderator
TU Dortmund
Rektor i.R.
Prof. Dr. Eberhard Becker ist Mathematiker und war von 1979 bis 2008 an der TU Dortmund Inhaber des Lehrstuhls für Algebra am Institut für Mathematik. Von 2002 bis zu seiner Emeritierung war er Rektor der TU. Die Internationalisierung der Universität war ihm dabei ein besonderes Anliegen, das er strategisch verfolgte. Die bestehenden Kooperationen mit Universitäten in vielen Ländern, besonders mit China, hat er ausgebaut und neue Kooperationen initiiert. Dazu zählt auch die Partnerschaft der TU Dortmund mit der Kwame Nkrumah University of Science and Technology in Kumasi, Ghana, die sich mittlerweile in einem sehr fortgeschrittenen Kooperationsstadium befindet.
2010 bekam Eberhard Becker von der J.G. Herder Stiftung die Möglichkeit, an der Adama University in Äthiopien zu arbeiten, mit dem Auftrag, die Universität beim Übergang zu einer modernen Technischen Universtiät zu unterstützen. Im Einzelnen arbeitete er an der Einführung eines akademischen Programms im finanz- und versicherungsmathematischen Bereich, das zuvor in Äthiopien unbekannt war. In Zusammenhang mit diesem Projekt, das immer noch läuft, initiierte und führte Eberhard Becker viele Gespräche zwischen der Hochschule und Fachleuten der Wirtschaft aus Deutschland und Äthiopien. Auch Aspekte der Baubranche spielten dabei eine Rolle.
2005 wurde er zum Vorsitzenden der University Presidents' Conference of the World Technopolis Association WTA gewählt und blieb bis 2011 im Amt. In dieser Funktion wurde Eberhard Becker zu zahlreichen WTA-UNESCO Treffen, u.a. auch nach Namibia, Korea oder den Iran, als Referent eingeladen, wo er über verschiedene Themen des Technologie- und Wissenstransfers vortrug.
Von 2005 bis 2008 war Eberhard Becker zudem Vorsitzender des European Consortium of Innovative Universities ECIU. In dieser Vereinigung geht es vor allem um den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Industrie.
2007 war Eberhard Becker als Rektor der TU weiterhin Mitbegründer der Vereinigung "Der Innovationsstandort Dortmund", der von allen Akteuren aus dem Bereich Technologietransfer in Dortmund gebildet wird: Hochschule, Unternehmen, Industrie- und Handelskammer, Banken und Kommune.
Eberhard Becker hat an der Universität Hamburg studiert und promoviert und sich an der Universität Köln habilitiert. Er wohnt in Iserlohn, lebt dort und in Dortmund und hielt sich in den letzten Jahren viel in Afrika auf.





















